Bühnenshow der Jugend 2025

4. April 2025
Bühnenshow mal anders

 

…hat sich Mitorganisator und Erzähler Stefan Laumann gedacht und in Zusammenarbeit mit Lena Ruf eine Geschichte geschrieben, die dann das Publikum mit auf eine Reise durch die Zeit nahm und es durch den Nachmittag führte.

 

Aurelia, ein kleines 11-jähriges Mädchen mit einer wahrlich blühenden Phantasie, dargestellt von Mara Göppert, durchreiste dabei im Traum verschiedene Zeitepochen und „wachte“ immer zu den einzelnen Programmpunkten auf, um vor Ort den Tieren und Menschen zu begegnen und an dem Leben in der jeweiligen Zeit teilzunehmen.

So begann ihre Reise in ihrem eigenen Kinderzimmer, wo sie zuerst in der Urzeit bei den Dinosauriern, dargestellt von den Eltern-Kind-Gruppen 1 + 2 unter der Leitung von Ulrike Rappenecker und Sabrina Gür, aufwachte und mit den Dinos quer durch die (Erlebnis-)Landschaft aus Barren, Bänken, Kriechtunnel und Weichbodenmatten hüpfte und kletterte.

Die Gruppen des Erlebnisturnen 2 mit den Übungsleiterinnen Sandra Eckerle und Linda Bruckert entführten die Protagonistin dann in die Steinzeit zu den Neandertalern, wo die mit Keulen bewaffneten Neandertaler durch die Wildnis umherstreiften, auf der Suche nach wilden Mammuts und abends ums Lagerfeuer herumgetanzten.

Kaum wieder eingeschlafen, wurde Aurelia von lauten Fanfaren im Mittelalter geweckt. Mit Hofmägden, Gauklern, Prinzen und Prinzessinnen der Erlebnisturnen-1-Gruppe feierte sie ein prunkvolles Burgfest. Das Burgfest wurde liebevoll von Raphaela Woitassek mit ihren kleinen Schützlingen in Szene gesetzt.

Als nächstes wachte sie im wilden Westen auf. Mit lautem Gejohle wurde auf (Stecken-)Pferden zum Song „Cowboy und Indianer“ durch die Prärie geritten. Mit dem Schwebebalken wurde eine tolle Jagd gezeigt. Nachwuchsübungsleiterin Leonie Rappenecker, Tina Vetter, Lisa Rötsch und ihre Gruppen FitKids und Allgemeines Gerätturnen hatten bei der Inszenierung schon jede Menge Spaß. Und das merkte man auch den Jungturnern und -turnerinnen an, die wie entfesselt über die Bühne jagten.

Ella Wingert und Alisa Munz nahmen Aurelia dann mit der Einradgruppe mit in die tollen 20er-Jahre. Prohibition und Industrialisierung, aber alles in Schwarz-Weiß. Mit Schwarzlicht sehr schön dargeboten, zeigten die Einradfahrerinnen eine wunderbare Choreographie mit Tunnel- und Sternfahrten und vielen weiteren Figuren.

Alles wieder bunt dann bei den Rope-Skipperinnen in den wilden 70er-Jahren. Mit Kurz- und Langseil wurden hier von den Hippies diverse Figuren und Sprungkombinationen gezeigt. Die Trainerinnen Lisan Dittmann und Alexa Weber, die selbst noch aktive Springerinnen sind, hatten sich hier so einiges Buntes einfallen lassen. Es kam auf jeden Fall sehr gut rüber, dass es eine tolle Zeit gewesen ist!

Mit den Kunstturnerinnen und der größten Gruppe mit fast 30 Turnerinnen gelangte Aurelia dann auch noch in die Zukunft. Auch hier ging es am Schwebebalken und einer fernen Dimension um das Leben in Raum und Zeit. Jüngste Turnerin mit knapp 7 Jahren waren dabei Frieda Hummel und Maja Frison (beide Jhg. 2018).

Nach all den Stationen erwachte Aurelia dann wieder am Morgen in ihrem Bett und beendete somit die Bühnenshow.

Zum Abschluss wurden die Übungsleiter noch für Ihre Arbeit gelobt und mit einem Blumenstock gedankt, ehe sich alle Darsteller der „REISE DURCH DIE ZEIT“ nochmals auf der Bühne versammelten.

 

Im Folgenden einige Bilder des Nachmittags.

 

 

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